Mantua, eine Stadt von Traum und Legende.
Wer aus Nordosten ankommt, durch die Brücken „dei Mulini“ oder „San Giorgio“, aus Veneto, aus Brescia, oder aus Autobahn, der hat die genaue Empfindung der Stadt Mantua. Ein niedriges und gestrecktes Profil, das nur die Türme und die Glockentürme unterbrechen, dieselbe, die sich um die riesige Kuppel der BasilikaSt. Andrea schließen. Das Ganze spiegelt sich in dem stillen Wasser des Sees.
Nicht nur lebhafte Farben beeindrucken die Touristen: feuerrote Sonnenuntergänge, die blaue Reflexe des Sees, die grüne Farbe der riesigen Blätter der Lotusblume. Oft bedeckt auch ein Dunstschleier das Panorama und jeder Lärm wird gedämpft. Ein grauer Hintergrund, hell und transparent und die Stadt glänzt wie Silber und Gold.
Die Geschichte Mantuas gehört zur Sage: Manto, die Tochter des Seher Teiresias floh aus Theben und „mitten in den Sümpfen“ gründete sie die Stadt.. Bis hier die Legende. Die Geschichte spricht von Mantua mit den Etruskern und den Römern, als hier Vergil, der berühmteste lateinischer Dichter geboren wurde. Nach dem Fall des Imperium Romanum kamen die Langobarden und dann die Karolinger. Später wird Mantua die Hauptstadt des Herrschaftsgebietes der Markgrafen Von Canossa. Die Glanzzeit erreicht die Stadt mit der Dynastie der Gonzaga.
Wie in einem Kästchen, bewahrt Mantua ihre Schätze (romanische und neoklassische Kirchen, Residenzen von der Renaissance und der Barock) auf und bietet wunderschöne Kunstschätze an, so verdient, im September 2008, den Titel "universelle Erbe der Unesco-Stadt".
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